Wasserwirtschaftsamt
Landshut

Girls´ Day - Mädchen-Zukunftstag 2012

Dieses Jahr verbrachten insgesamt 23 Mädchen ihren Girlsday beim Wasserwirtschaftsamt Landshut. Wegen des ungebrochenen Interesses gab es dieses Jahr 2 Veranstaltungen für die Mädchen. Sie konnten zwischen dem Angebot „Natur und Technik am Fluss“ und „Flussmeisterin bei der Arbeit“ wählen.
3 Mädchen begleiteten Anja Dessinger bei ihrer Arbeit. Sie schauten einen Vormittag der Flussmeisterin bei ihrer Arbeit über die Schulter. Sie besuchten die Kläranlage Dingolfing und wurden dort vom Betriebsleiter Anton Matakou und Abwassermeister Patrick Rieger empfangen. Sie erklärten auf einem Rundgang die Funktionsweise der Anlage und den Schülerinnen wurde der Ablauf einer Probenahme gezeigt. Danach ging es in die Flussmeisterstelle Dingolfing. Dort konnten sich die Mädchen zum Thema Renaturierung schlau machen. Flussmeister Ewald Ammer zeigte ihnen an der Vils die Arbeit der Flussmeisterstelle zur Verbesserung der Struktur des Gewässers.

mit Flussmeisterin Anja Dessinger  an der Kläranlage Dingolfing
+ mit Flussmeisterin Anja Dessinger an der Kläranlage Dingolfing


Für 20 Mädchen war „Natur und Technik im Fluss“ das Motto am diesjährigen Girlsday am Wasserwirtschaftsamt Landshut. Hier konnten die interessierten Mädchen mehr über die technischen Berufe am Wasserwirtschaftsamt erfahren. Dabei erlebten die Schülerinnen, dass der Beruf des Ingenieurs, Naturwissenschaftlers oder Landschaftsplaners in der Wasserwirtschaft kein trockenes Geschäft ist.
Bei einem Stadtspaziergang wurde die im letzten Jahr neu erstellte Sohlrampe an der Klei-nen Isar besucht und den Mädchen erklärt, warum der Umbau für die Lebewesen im Gewässer sinnvoll ist. Am Beispiel der Pfettrachmündung wurde den Mädchen vermittelt, wie Strukturverbesserungen am Gewässer einen vielfältigeren Lebensraum bereitstellen und wie die Flutmulde zum Hochwasserschutz der Stadt beiträgt. Beim Ludwigswehr wurde die neue Fischtreppe erläutert und die Mädchen sind der Kleinen Isar auf den Grund gegangen und haben sich genau angeschaut, was da an der Gewässersohle so kreucht und fleucht.
Zurück im Wasserwirtschaftsamt konnten sich die Mädchen dann noch als „Renaturiererinnen“ austoben und einen langweiligen, geraden Bachlauf nach ihren Vorstellungen auf Papier umgestalten. Dabei wurden die technischen Randbedingungen und die ökologischen Möglichkeiten verdeutlicht und das Zusammenspiel der verschiedenen Fachrichtungen auf-gezeigt.

Girlsdaygirls mit Abteilungsleiterinnen Annegret Weise-Melcher und Antje Uhl
+ Girlsdaygirls mit Abteilungsleiterinnen Annegret Weise-Melcher und Antje Uhl

Girls´ Day - Mädchen-Zukunftstag 2011

"Natur und Technik im Fluss“ war das Motto des zweiten Girls´Day am Wasserwirtschaftsamt Landshut. Nachdem die Nachfrage im letzen Jahr so groß war, standen in diesem Jahr 20 Plätze für interessierte Mädchen zur Verfügung, um mehr über die technischen Berufe am Wasserwirtschaftsamt zu erfahren. Dabei konnten die Schülerinnen erfahren, dass der Beruf des Ingenieurs, Naturwissenschaftlers oder Landschaftsplaners in der Wasserwirtschaft kein trockenes Geschäft ist.

Bei einem Stadtspaziergang wurde die Baustelle an der Kleinen Isar besucht und den Mädchen erklärt, warum hier der ehemalige Absturz in eine raue, aufgelöste Sohlrampe umgestaltet wurde. Weiter ging es zur Pfettrachmündung, wo durch die Stadtwerke Landshut zur Verbesserung des Lebensraumes für die Gewässerlebewesen eine ökologische Umgestaltung des Isarufers erfolgt ist. Bei der Bestimmung der Gewässergüte in der Flutmulde sind die Mädchen der Pfettrach dann auf den Grund gegangen und haben sich genau angeschaut, was da an der Gewässersohle so kreucht und fleucht. Natürlich war auch die Bedeutung der Flutmulde für den Hochwasserschutz der Stadt ein Thema vor Ort.

ein Mitarbeiter des WWA Landshut erklärt den Schülerinnen das Aufgabengebiet der Biologie
+ ein Mitarbeiter des WWA Landshut erklärt den Schülerinnen das Aufgabengebiet der Biologie

Zurück im Wasserwirtschaftsamt konnten sich die Mädchen dann noch als „Renaturiererinnen“ austoben und einen langweiligen, geraden Bachlauf nach ihren Vorstellungen auf Papier umgestalten. Dabei wurden die technischen Randbedingungen und die ökologischen Möglichkeiten verdeutlicht und das Zusammenspiel der verschiedenen Fachrichtungen aufgezeigt.

Gruppenfoto mit den Teilnehmerinnen und den Abteilungsleiterinnen Frau Uhl (links außen) und Frau Weise-Melcher (rechts außen)
+ Gruppenfoto mit den Teilnehmerinnen und den Abteilungsleiterinnen Frau Uhl (links außen) und Frau Weise-Melcher (rechts außen)

Girls´ Day - Mädchen-Zukunftstag 2010

„Natur und Technik“ war das Motto beim ersten Girls´Day am Wasserwirtschaftsamt Landshut am 22. April. Sechs Schülerinnen hatten sich eingefunden, um mehr über die technischen Berufe am Wasserwirtschaftsamt zu erfahren. Dabei konnten die Schülerinnen erfahren, dass der Beruf des Ingenieurs, Naturwissenschaftlers oder Landschaftsplaners in der Wasserwirtschaft kein trockenes Geschäft ist.
Vor Ort an der Pfettrach in Altdorf konnte am praktischen Beispiel die Entstehung des Hochwasserschutzes und die Renaturierung eines Gewässers erklärt werden. Dabei wurden die technischen Randbedingungen und die ökologischen Möglichkeiten verdeutlicht und dabei das Zusammenspiel der verschiedenen Fachrichtungen aufgezeigt. Bei der Bestimmung der Gewässergüte sind die Mädchen der Pfettrach dann auf den Grund gegangen und haben sich genau angeschaut, was da an der Gewässersohle so kreucht und fleucht.
Abgerundet wurde das Programm mit der Besichtigung des behördeneigenen Labors und einem Besuch der Kläranlage in Landshut. Der Tag war ein voller Erfolg für beide Seiten und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr mit hoffentlich dem gleichen regen Interesse an unserer Girls´Day-Veranstaltung am Wasserwirtschaftsamt Landshut.

Vorstellung einer biologischen Gewässeruntersuchung
+ Vorstellung einer biologischen Gewässeruntersuchung

die Mädchen betrachten Biberspuren an einem Holzstück
+ die Mädchen betrachten Biberspuren an einem Holzstück