Veranstaltungen

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Girls´ Day 2019

Beim diesjährigen Girlsday war für 13 Schülerinnen "Natur und Technik im Fluss" das Motto beim Wasserwirtschaftsamt Landshut. Die Mädchen konnten sich über die vielfältigen technischen Berufe in der Wasserwirtschaftsverwaltung informieren.

Beim Stadtspaziergang vorbei am Hammerbach – wo es auch eine Fischtreppe gibt, an der Fischtreppe der Stadtwerke Landshut an der Mühleninsel, an der Kleinen und Großen Isar konnte das Thema "Biologische Durchgängigkeit der Gewässer" vor Ort erklärt werden. Beim Spazierengehen konnten außerdem noch andere "Wasserthemen", wie auch das Thema Hochwasserschutz oder Gewässerentwicklung besprochen werden.

Zurück im Wasserwirtschaftsamt konnten sich die Mädchen als "Planerinnen" austoben und einen langweiligen, geraden Bachlauf nach ihren eigenen Vorstellungen auf Papier umgestalten. Zum Schluss schlüpften die Mädchen beim Spielen des Landshuter Isarspiels "Swim up" in die Fischperspektive und suchten den Weg vom Stausee Altheim aus durch die Gewässer der Stadt Landshut rauf in die Mittlere Isar.

Girls´ Day 2019Bild vergrössernGirls´ Day 2019

Fachexkursion am 26. Februar 2019 mit Studenten der TU München aus dem Bereich Umweltplanung

Am 26. Februar 2019 informierten sich Studenten der Umweltplanung von der TU München am Wasserwirtschaftsamt Landshut über die Themen Biologische Durchgängigkeit der Gewässer und Hochwasserschutz an der Isar in Landshut.

Am Verbindungsgewässer zwischen Isar und Mittlerem Isarkanal, am und im Sektorwehr, in der Oberen Au an der Hammerbachausleitung, am Auenbach zwischen Hammerbach und Isar und an der Fischtreppe auf der Mühleninsel wurden die Maßnahmen zur Herstellung der Biologischen Durchgängigkeit und auch der Hochwasserschutz der Stadt Landshut erläutert. Vor Ort konnten die Maßnahmen diskutiert werden und das weitere Vorgehen zum geplanten Fischmonitoring besprochen werden.

Planung und Realisierung, Verbindungsgewässer zwischen Isar und Mittlerem IsarkanalBild vergrössernPlanung und Realisierung, Verbindungsgewässer zwischen Isar und Mittlerem Isarkanal
rege DiskussionBild vergrössernrege Diskussion
am VerbindungsgewässerBild vergrössernam Verbindungsgewässer
Ausleitung von Isarwasser in den HammerbachBild vergrössernAusleitung von Isarwasser in den Hammerbach

Girls Day 2017

Für 15 Schülerinnen war "Natur und Technik im Fluss" das Motto am diesjährigen Girlsday beim Wasserwirtschaftsamt Landshut. Hier konnten die interessierten Mädchen mehr über die vielfältigen technischen Berufe in der Wasserwirtschaftsverwaltung erfahren.
Beim Landshuter Isarspiel "Swim up" sind die Schülerinnen in die Fischperspektive geschlüpft und haben ihren Weg durch die Gewässer der Stadt rauf in die Mittlere Isar gesucht. Dabei wurde deutlich, welche Hindernisse schon alle beseitigt wurden und wieviel Gutes in den letzten Jahren für die Durchgängigkeit in den Flüssen der Stadt gemacht wurde. Beim Stadtspaziergang zur Mühleninsel konnte ein solches Bauwerk, die Fischtreppe der Stadtwerke Landshut, dann auch noch vor Ort erklärt werden.

Zurück im Wasserwirtschaftsamt konnten sich die Mädchen dann als "Renaturiererinnen" austoben und einen langweiligen, geraden Bachlauf nach ihren Vorstellungen auf Papier umgestalten. Dabei wurde schnell klar, man braucht viel mehr Platz und man hat allerlei Zwangspunkte, die bei der Planung berücksichtigt werden müssen, damit es am Ende auch funktioniert. Und auch die Zusammenarbeit mit den Betroffenen ist wichtig.

In unserem Labor konnten sich die Mädchen über Untersuchungen zur Gewässerbiologie und verschiedene Analyseverfahren informieren.

Für uns war es wieder ein gelungener Girlsday und wir freuen uns schon auf das nächste Jahr, wenn wir interessierten Mädchen erneut einen Einblick in die Wasserwelt und die unterschiedlichen Tätigkeiten am Wasserwirtschaftsamt geben können.

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Tag des Wassers am 22.03.2014

In diesem Jahr stand der "Tag des Wassers" unter dem Motto "Wasser und Energie".
Beide Bereiche stehen in einer engen Verbindung miteinander und sind teilweise voneinander abhängig. Zum Einen dient das Wasser als Energieträger der Gewinnung von naturnahem Strom. Auf der anderen Seite wird durch Triebwerksanlagen in Fließgewässern die freie Durchwanderbarkeit für Fische und andere Gewässerorganismen unterbunden.

An der neu errichteten Setzensackmühle in Lindkirchen können diese Zusammenhänge veranschaulicht werden. Die durch Hr. Ziegler an Stelle der seit über 30 Jahren still gelegten Setzensackmühle errichtete Stau- und Triebwerksanlage erzeugt über eine Schneckenturbine aus Wasser Strom. Der erzeugte Strom wird teilweise zum Eigenbedarf durch den Betreiber Herrn Ziegler genutzt und teilweise ins öffentliche Netz eingespeist. Diese Art der Stromerzeugung trägt unmittelbar zur Vermeidung von CO2- Emissionen bei und schont so unsere Umwelt.

Mit der Errichtung der Stau- und Triebwerksanlage wurde jedoch die Durchwanderbarkeit der Abens für Fische und andere Gewässerorganismen unterbunden. Dieses Wanderhindernis galt es deshalb durch geeignete Maßnahmen zu überwinden. Künftig ist die Durchwanderbarkeit flussabwärts durch die eingebaute Schneckenturbine und flussaufwärts über eine Wanderhilfe in Form einer Fischtreppe wieder möglich. Mit der Ausleitung von rund 200 Litern pro Sekunde aus der Abens über die Wanderhilfe wird darüber hinaus die biologische Funktionsfähigkeit des Altwassers entlang der Ortschaft Lindkirchen deutlich verbessert. Neben der Erzeugung von regenerativer Energie konnte auch eine gewässerökologische Verbesserung erzielt werden. Dies deckt sich auch mit den Zielen der „Bayerischen Strategie zur Wasserkraft“ aus dem Jahr 2012.

Fischtreppe an der Setzensackmühle bei LindkirchenBild vergrössernFischtreppe an der Setzensackmühle bei Lindkirchen
Schneckenturbine an der SetzensackmühleBild vergrössernSchneckenturbine an der Setzensackmühle

Fachexkursion am 4. Februar 2014 mit Studenten der TU München aus dem Bereich Umweltplanung

Am 4. Februar 2014 informierten sich Studenten der Umweltplanung von der TU München am Wasserwirtschaftsamt Landshut über die Themen Gewässerentwicklung und Juni-Hochwasser 2013 an der Isar in Landshut.
In der Oberen Au, an der Flutmuldenausleitung, an der Mühleninsel, an der Kleinen Isar und im Bereich der Flutmuldeneinmündung in die Kleine Isar wurde der Zusammenhang zwischen Gewässerentwicklung und Hochwasserschutz erläutert. Außerdem wurden vor Ort die Maßnahmen zur Herstellung der biologischen Durchgängigkeit diskutiert und weitere geplante Maßnahmen besprochen.

an der Überleitung von der Isar in den HammerbachBild vergrössernan der Überleitung von der Isar in den Hammerbach
an der Fischtreppe auf der MühleninselBild vergrössernan der Fischtreppe auf der Mühleninsel

Isarforum Stadt Landshut;
Stadt und Wasserwirtschaftsamt luden zur Isar-Radtour ein

Am Freitag, den 18.10.2013 fand im Rahmen des Isarforums eine Radtour entlang der Isar und der Flutmulde statt. Dazu eingeladen hatten die Stadt Landshut und das Wasserwirtschaftsamt Landshut.

Der 2. Bürgermeister der Stadt, Thomas Keyßner und der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes, Johannes Schmuker begrüßten die ca. 50 TeilnehmerBild vergrössernDer 2. Bürgermeister der Stadt, Thomas Keyßner und der Leiter des Wasserwirtschaftsamtes, Johannes Schmuker begrüßten die ca. 50 Teilnehmer
Treffpunkt war um 14.00 Uhr am EisstadionBild vergrössernTreffpunkt war um 14.00 Uhr am Eisstadion


Obere Au

Erster Halt war in der Oberen Au an der Birkenallee. Hier wurden vor kurzem die Baumaßnahmen zur Anbindung des Auenbaches an den Hammerbach und die zusätzliche Ausleitung von Isarwasser in den Hammerbach oberhalb des Sektorwehrs fertig gestellt. Jetzt können Fische aus der Isar über den Auenbach und Hammerbach in die Mittlere Isar wandern und so das Sektorwehr umgehen.

Bernhard Eichner, Abteilungsleiter Planung und Bau erläuterte die MaßnahmeBild vergrössernBernhard Eichner, Abteilungsleiter Planung und Bau erläuterte die Maßnahme


Sektorwehr

Am Sektorwehr erläuterte Johannes Schmuker die Bedeutung des Wehres für den Hochwasserschutz der Stadt. Im Hochwasserfall kann das Wehr nach oben gefahren werden. Damit wird ein Rückstau erzeugt, so dass mehr Wasser in die Flutmulde fließen kann.
Christian Graf vom Werkbund Landshut zeigte im Bereich des Sektorwehrs eine mögliche Querung der Isar für Fußgänger und Radfahrer auf. Überlegungen dazu gibt es in der Stadt schon lange. Nachdem die Stadtwerke München, Eigentümer und Betreiber des Uppenbornkraftwerkes II, sich eine Querung des Kraftwerksgeländes vorstellen können, will man über Anbindungsmöglichkeiten an den offiziellen Isarradweg nachdenken. Dieser verläuft parallel zur B11 Richtung Landshut. Momentan gibt es zwischen Volkmannsdorfer Brücke und Achdorfer Isarsteg keine Möglichkeit der Isarquerung.

Christian Graf bei seinen ErläuterungenBild vergrössernChristian Graf bei seinen Erläuterungen


Flutmulde

Die Flutmulde ist die wichtigste Hochwasserschutzanlage des Freistaates Bayern für die Stadt Landshut. Johannes Schmuker erklärte was mit „Anspringen“ der Flutmulde im Hochwasserfall gemeint ist: „Wir drehen nichts auf. Das Wasser in der Isar steigt bei Hochwasser immer weiter an und ab einem Wasserstand von ca. 300 cm (am Pegel Birket) läuft ein Teil des Hochwassers über einen tiefer liegenden Uferbereich ganz natürlich in die Flutmulde hinein.“

die Teilnehmer der Radtour an der IsarBild vergrösserndie Teilnehmer der Radtour an der Isar
Johannes Schmuker erklärte die Bedeutung der Flutmulde im HochwasserfallBild vergrössernJohannes Schmuker erklärte die Bedeutung der Flutmulde im Hochwasserfall


Münchnerauer Deich und Flutmuldendeich

Der Münchnerauer Deich und die Flutmuldendeiche sind weitere wichtige Hochwasserschutzanlagen für die Stadt. Der Münchnerauer Deich und Bereiche des Flutmuldendeiches müssen saniert werden. Wie das geschieht erläuterte Bernhard Eichner. Die Bauarbeiten am Flutmuldendeich haben inzwischen begonnen.

Bernhard Eichner vom Wasserwirtschaftsamt Landshut erläuterte die geplanten Sanierungen des Münchnerauer Deiches und des FlutmuldendeichesBild vergrössernBernhard Eichner vom Wasserwirtschaftsamt Landshut erläuterte die geplanten Sanierungen des Münchnerauer Deiches und des Flutmuldendeiches


Nutzung der Flutmulde

Das Leinberger Gymnasium liegt ganz nah an der Flutmulde mit der vor einigen Jahren vom Wasserwirtschaftsamt Landshut naturnah gestalteten Pfettrach. Baureferent Johannes Doll von der Stadt Landshut erläuterte, dass man sich gerade in diesem Bereich eine intensivere Nutzung durch die Schüler und Lehrer vorstellen könnte. Vom Leinberger Gymnasium wurde das bestätigt. An der Pfettrach könnte man z.B. Biologiestunden mit Praxisbezug abhalten. Und Schüler und Lehrer könnten sich grundsätzlich mehr in diesem Bereich aufhalten. Gemeinsam will man diese Überlegungen weiter verfolgen.

Baureferent Johannes Doll bei seinen Erläuterungen zur Nutzung der FlutmuldeBild vergrössernBaureferent Johannes Doll bei seinen Erläuterungen zur Nutzung der Flutmulde


Erläuterungen im Wasserwirtschaftsamt Landshut

Zurück im Wasserwirtschaftsamt vertiefte Johannes Schmuker anhand von Plänen, Übersichten und Fotos das Thema: Wie funktioniert der Hochwasserschutz in Landshut? Wie verlief das Hochwasser im Juni 2013. Dabei ging er auch auf Fragen ein, die während der Radtour gestellt wurden.

Ein Schwerpunkt war die Steuerung des Sylvensteinspeichers während des Hochwassers Anfang Juni. Anhand von Klimadaten, Zulauf- und Ablussmessungen, Grafiken und Fotos wurde aufgezeigt, dass der Sylvensteinspeicher vom Wasserwirtschaftsamt Weilheim „wieder einmal perfekt gesteuert“ wurde, so Johannes Schmuker. Das Hochwasserrückhaltevolumen des Speichers konnte zu 100% genutzt werden. Der Speicher wurde rechtzeitig bereits am Freitag, 31. Mai vorabgesenkt und zusätzlicher Rückhalteraum gewonnen. Dann wurde von Samstag bis Montag der Speicher innerhalb von 65 Stunden um 13 m aufgestaut. So konnten insgesamt rd. 61 Mio Kubikmeter Hochwasser im Speicher zurückgehalten werden. In der Spitze wurden aus dem Sylvensteinspeicher beim Hochwasser im Juni nur 225 Kubikmeter pro Sekunde abgegeben. Durch Landshut flossen beim Hochwasser der Isar maximal rd. 1.240 Kubikmeter pro Sekunde.

Dieser Abfluss entspricht in Landshut in etwa einem 100jährlichen Hochwasser, also einem Hochwasser, das statistisch alle 100 Jahre einmal auftritt. Die Spitzenabflüsse beim Hochwasser 1999 und 2005 waren in Landshut dagegen deutlich niedriger und entsprachen hier nur einer Häufigkeit eines etwa 20-50jährlichen Hochwassers. Schmuker stellte klar, dass seine Kollegen in Weilheim wie schon 1999 und 2005 wiederum sehr gute Arbeit geleistet haben. Ohne diese vorausschauende und gute Steuerung wären überall unterhalb des Sylvensteinspeichers, auch in Landshut, deutlich größere Schäden aufgetreten. Man muss allerdings bei diesem Hochwasserereignis berücksichtigen, dass das Hochwasser an der unteren Isar im Gegensatz zum Hochwasser 1999 und 2005 wesentlich durch Niederschläge im voralpinen Einzugsgebiet geprägt wurde. Dies begrenzte naturgemäß die räumliche Wirkung des Sylvensteinspeichers. Aber ohne die Hochwasserrückhaltung im Sylvensteinspeicher wären in Landshut ca. 1.700 m3/s in der Spitze durchgeflossen; das wäre für die Stadt flächendeckend katastrophal gewesen. Zur Grundwassersituation während des Hochwassers im Juni 2013 wurde vom Wasserwirtschaftsamt auf die ausführliche Pressemitteilungen im Internetangebot des WWA verwiesen. Auch hat das WWA bereits am Freitag, 30. Mai in seiner ersten Vorwarnung auf die steigenden Grundwasserstände hingewiesen. Insgesamt traten in ganz Bayern bei diesem Hochwasser bei 137 von 575 durch die Wasserwirtschaftsverwaltung langjährig beobachteten Grundwassermessstellen neue Grundwasserhöchststände auf. Ursächlich hierfür waren die sehr hohen Niederschläge und in Folge die hohen Wasserstände in den Flüssen. Hinzu kam, dass die Grundwasserstände aufgrund der niederschlagsreichen Monate April und Mai bereits zu Beginn der eigentlichen Starkregenperiode ab dem 30. Mai zum Teil schon deutlich über den vieljährigen Mittelwerten lagen.

Auf Nachfrage nach Kiesablagerungen in der Isar wurde vom Wasserwirtschaftsamt erläutert, dass Hochwasserereignisse zu Veränderungen der Flusssohle führen können und sowohl Eintiefungen als auch Ablagerungen möglich sind. Nach großen Hochwasserereignissen ist es daher üblich, dies genauer zu untersuchen. Daher werden zurzeit entsprechende Vermessungen durchgeführt. Damit kann man feststellen, ob es zu Veränderungen gekommen ist. Die Vermessungen müssen dann noch ausgewertet und bewertet werden. Sollten zu große Ablagerungen vorhanden sein, müssen diese wieder entfernt, d.h. ausgebaggert werden.

Zum Schluss zeigte Schmuker auch, dass alle Daten zu Abflüssen, zu Wasserständen in den Flüssen, zu Hochwasserspeichern und zum Grundwasserstand jedem interessierten Bürger online - zu erreichen über das Internetangebot des WWA Landshut - zur Verfügung stehen. Während eines Hochwassers werden zusätzlich mindestens 2-mal täglich die Warnungen und Prognosen des WWA Landshut im Internet veröffentlicht.

Mit einem Appell zur Eigenverantwortung und Eigenvorsorge endete die Veranstaltung. So sollten z.B. Keller in Landshut immer wasserdicht ausgeführt werden, die Erdgeschoße nicht zu tief liegen und eine Hochwasserversicherung zum Standard der Hauseigentümer gehören. Es müssten sich alle bewusst sein, dass Hochwasserschutzanlagen hinsichtlich ihres Schutzgrades immer begrenzt sind. Ausgelegt sind die Anlagen auf ein 100jährliches Hochwasser. Es ist aber nicht ausgeschlossen, dass größere Ereignisse auftreten; es bleibt daher für seltenere Ereignisse immer ein Hochwasserrisiko bestehen.